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  • Komplementäre Medizin

    Die alternativen Behandlungsmethoden als Ergänzung zur klassischen Medizin.

Zum Bereich der komplementären Medizin zählen ausgewählte Verfahren, die begleitend eingesetzt werden können. Dazu gehören unter anderem Anwendungen wie Vitalwellen-, Andullations- oder Infusionstherapien.

Diese Methoden verstehen sich als Ergänzung zu bestehenden medizinischen Konzepten und können unterstützend in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert werden.

Vitalwellen-Therapie

Bei dieser Anwendung wird das Gewebe mithilfe spezieller Ultraschallimpulse in hoher Frequenz angesprochen. Dabei entstehen feine Schwingungen, die das Gewebe auf sanfte Weise stimulieren.

Gleichzeitig können ausgewählte pflanzliche oder homöopathische Substanzen begleitend eingesetzt werden. Ziel ist es, diese in das Behandlungskonzept zu integrieren und deren Wirkung gezielt zu unterstützen.

Im Mittelpunkt steht die Förderung von Gewebedurchlässigkeit, Durchblutung und funktionellen Abläufen im extrazellulären Raum.

Mögliche unterstützende Effekte:

  • Förderung der Durchblutung
  • Anregung des Gewebestoffwechsels
  • Unterstützung der Gewebebeweglichkeit
  • Förderung von Entspannung im muskulären Bereich
  • Unterstützung des Austauschs im Bindegewebe
  • Verbesserung der lokalen Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff

(Die beschriebenen Effekte basieren auf Herstellerangaben und praktischen Erfahrungen.)

Andullationstherapie

Die Andullationstherapie gehört zu den physikalischen Anwendungen und erfolgt über spezielle Lagerungssysteme, die mechanische Schwingungen mit wohltuender Wärme kombinieren.

Ziel ist es, grundlegende körperliche Funktionen sanft zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Im Fokus stehen dabei insbesondere folgende Bereiche:

  • Förderung der Durchblutung
  • Unterstützung von Entspannung und Lockerung
  • Anregung des Lymphflusses
  • Verbesserung der muskulären Balance
  • Unterstützung des zellulären Energiehaushalts

Diese Faktoren stehen in engem Zusammenhang mit vielen körperlichen Prozessen und werden im Rahmen der Anwendung ganzheitlich betrachtet.

Infusionstherapie

Im Rahmen der Infusionstherapie können ausgewählte Substanzen gezielt in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert werden.

Dazu zählen unter anderem:

  • Mineralstoffe (z. B. Magnesium)
  • Spurenelemente (z. B. Zink)
  • Vitamine (z. B. Vitamin B12, Vitamin C)
  • ausgewählte homöopathische Präparate

Die Auswahl erfolgt individuell und orientiert sich an den persönlichen Voraussetzungen sowie dem jeweiligen Behandlungskonzept.

In der komplementären Medizin können Infusionslösungen gezielt in der Praxis angewendet werden. Durch die direkte Zufuhr über die Blutbahn ist eine unmittelbare Verfügbarkeit der enthaltenen Substanzen möglich, wodurch sie effizient in den Körper eingebracht werden können.

Die Auswahl und Zusammensetzung erfolgt individuell und kann – je nach Ausgangssituation – auf Basis einer vorherigen Laboranalyse abgestimmt werden.

In der praktischen Anwendung hat sich gezeigt, dass eine Kombination mit physikalischen Verfahren wie der Andullationstherapie sinnvoll sein kann, um die Integration der Substanzen in das Gesamtkonzept zusätzlich zu unterstützen.

Kinesiologisches Taping

Das kinesiologische Taping wurde in den 1970er-Jahren entwickelt und hat sich seither in verschiedenen Bereichen der Therapie und Begleitung etabliert. Es umfasst unterschiedliche Techniken, die je nach Zielsetzung individuell eingesetzt werden können.

Dabei wird ein elastisches, hautfreundliches Tape auf die Haut aufgebracht, das sich den Bewegungen des Körpers anpasst und die natürliche Beweglichkeit nicht einschränkt.

Das Tape kann begleitend zur osteopathischen Behandlung eingesetzt werden, um funktionelle Abläufe zu unterstützen und die Wirkung der Behandlung im Alltag zu stabilisieren. Durch seine besondere Elastizität entsteht ein sanfter, kontinuierlicher Reiz auf Haut und Gewebe.

Mögliche unterstützende Effekte:

  • Förderung der Durchblutung
  • Unterstützung der Gewebefunktion
  • Verbesserung der muskulären Balance
  • Vermittlung von Stabilität und Körperwahrnehmung

Die Auswahl der Technik sowie die Anlage des Tapes erfolgt individuell und orientiert sich an den jeweiligen Anforderungen.

Blutegelbehandlung

Die Blutegeltherapie gehört zu den traditionellen Verfahren der Naturheilkunde und wird seit vielen Jahrhunderten in unterschiedlichen Kulturen angewendet.

Der medizinische Blutegel reagiert sensibel auf äußere Reize wie Temperaturunterschiede und wird gezielt im Rahmen eines naturheilkundlichen Behandlungskonzepts eingesetzt.

Im Mittelpunkt steht die Unterstützung grundlegender körperlicher Prozesse und die Förderung des lokalen Gleichgewichts im Gewebe.

Im Fokus stehen dabei insbesondere folgende Bereiche:

  • Unterstützung der Durchblutung
  • Förderung des Lymphflusses
  • Entlastung des Gewebes
  • Unterstützung der muskulären Entspannung
  • Förderung des allgemeinen körperlichen Gleichgewichts

Die Blutegeltherapie wird individuell geplant und kann als ergänzendes Verfahren in ein ganzheitliches Konzept integriert werden.

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