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  • Alternative Medizin

    Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte als Alternative zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden der Medizin.

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wird der Körper als ein System von Energiebahnen (Meridianen) verstanden, in dem das sogenannte „Qi“ als regulierende Kraft zirkuliert.

Dieses Modell dient  Claus Amrhein als Grundlage der Anamnese, um funktionelle Zusammenhänge im Körper ganzheitlich zu erfassen und besser einordnen zu können.

Durch gezielte Impulse an ausgewählten Punkten kann der Energiefluss beeinflusst und die körperliche Regulation unterstützt werden.

Ziel ist es, die Balance im System zu fördern und die natürlichen Anpassungs- und Regulationsprozesse des Körpers zu begleiten.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine zentrale Methode innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie basiert auf dem Konzept der Meridiane, in denen die Lebensenergie „Qi“ zirkuliert.

In der klassischen Lehre werden gezielte Punkte entlang dieser Energiebahnen genutzt, um den Fluss des Qi zu beeinflussen und die Regulation im Körper zu unterstützen.

Dieses Verständnis der Zusammenhänge fließt bei Claus Amrhein weiterhin in die ganzheitliche Betrachtung und Anamnese ein.

Die klassische Akupunktur mit Nadeln wird aus individuellen Gründen derzeit nicht praktiziert.

Stattdessen werden die zugrunde liegenden Prinzipien der TCM in die osteopathische und naturheilkundliche Herangehensweise integriert.

Moxa-Therapie

Die Moxibustion ist eine traditionelle Anwendung aus der chinesischen Medizin, bei der getrocknete Beifußfasern (Moxa) zur gezielten Wärmebehandlung eingesetzt werden. In vielen asiatischen Ländern wird sie sowohl begleitend als auch vorbeugend genutzt und ist eng mit dem Verständnis der energetischen Regulation des Körpers verbunden.

Anwendung:
Bei der Behandlung wird eine sogenannte Moxazigarre entzündet und in kurzem Abstand über ausgewählten Punkten gehalten. Es besteht kein direkter Hautkontakt. Durch die entstehende Wärme wird der Bereich sanft stimuliert.

Ziel der Anwendung:

  • Förderung der lokalen Durchblutung
  • Unterstützung von Wärme- und Ausgleichsprozessen im Körper
  • Anregung energetischer Abläufe im Sinne der TCM

Die Moxibustion wird individuell eingesetzt und kann sinnvoll in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert werden.

Akupressur und die Tuina Massage

Tuina ist eine manuelle Anwendung aus der traditionellen chinesischen Medizin und hat sich parallel zur Akupunktur entwickelt. Der Begriff „Tuina“ setzt sich aus den Bewegungen „schieben/drücken“ (Tui) und „greifen/ziehen“ (Na) zusammen.

Durch gezielte manuelle Techniken entlang von Meridianen und ausgewählten Punkten wird das Zusammenspiel von Gewebe, Muskeln und energetischen Abläufen angesprochen.

Ziel ist es, den Energiefluss im Sinne der TCM zu harmonisieren und die körperliche Regulation zu unterstützen.

Tuina kann insbesondere im Bereich von Muskulatur und Gelenken sinnvoll in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert werden.

Schröpfen

Das Schröpfen ist ein traditionelles Verfahren innerhalb der Naturheilkunde, das zur Unterstützung von Gewebe, Durchblutung und funktionellen Abläufen eingesetzt wird.

Dabei werden spezielle Schröpfgläser mithilfe eines Unterdrucks auf die Haut aufgesetzt. Dieser Unterdruck entsteht durch Erwärmung oder mechanische Verfahren und führt zu einer gezielten Reizung der oberflächlichen Gewebeschichten.

Anwendungsmöglichkeiten:

Das Schröpfen kann in verschiedenen Bereichen des Körpers eingesetzt werden und wird sowohl im muskulären Bereich als auch in der ganzheitlichen Betrachtung innerer Zusammenhänge genutzt.

Schröpfkopfmassage (Saugwellenmassage):

Eine besondere Form ist die Schröpfkopfmassage. Hierbei wird das Schröpfglas auf eingeölter Haut bewegt. Durch die Kombination aus Unterdruck und Bewegung entsteht ein intensiver, aber gut dosierbarer Reiz auf Haut und Gewebe.

Ziel der Anwendung:

  • Förderung der Durchblutung
  • Unterstützung des Gewebestoffwechsels
  • Anregung des Lymphflusses
  • Förderung der Gewebebeweglichkeit
  • Unterstützung von Entspannungsprozessen

Das Schröpfen wird individuell angepasst und kann sinnvoll in ein ganzheitliches Behandlungskonzept integriert werden.

Klopf-Therapie

Die Klopf-Therapie ist eine Methode aus der traditionellen chinesischen Medizin und steht in engem Zusammenhang mit der Tuina-Anwendung.

Dabei werden ausgewählte Punkte durch sanftes Beklopfen mit den Fingern stimuliert. Diese Punkte stehen in Verbindung mit den energetischen Leitbahnen (Meridianen) und werden genutzt, um den Energiefluss im Sinne der TCM zu unterstützen.

Neben körperlichen Zusammenhängen können auch Aspekte der inneren Anspannung und des emotionalen Gleichgewichts berücksichtigt werden.

Ziel ist es, die Regulation auf verschiedenen Ebenen zu fördern und das Zusammenspiel von Körper und innerer Balance zu unterstützen.

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